Ich bin auf einer Mission. Aber vor 10 Jahren als ich meine Karriere als Sängerin startete, wusste ich das noch nicht.
Meine Mission ist der Grund, wie ich vor 20 Jahren träumte , den Beruf Eventsängerin zu meinem Beruf zu machen.
Im Juni 2010 fasste ich entgültig den Entschluss. Seitdem ist mein Leben wirklich schöner, bunter und besser geworden in allen Lebensbereichen. Ich sagte mehr „ja“ zu mir selber anstatt nein. Ich sagte „ja“ zu meinen Träumen anstatt diese weiter zur Seite zu schieben. Schließlich beagnn ich langsam zu verstehen, dass ich selber das Drehbuch für mein Leben und den Stift dazu in der Hand hielt. Und was darauf folgte, war das mein Sprung in die Selbstständigkeit als hauptberufliche Sängerin, was zwar mit Angst und Unsicherheit begleitet war, aber am Ende belohnt wurde. Es sind unglaublich viele Gute Dinge passiert.
10 Jahre – das ist eine lange Zeit. Der letzte Nebenjob, den ich übrigens vor diesem Schritt ausführte war, dass ich als freie Mitarbeiterin bei der WAZ in Bottrop tätig war. Im übrigen waren diese paar Wochen sehr aufschlussreich auch für mich, was Pressearbeit bedeutet und dass lokale, örtliche Themen für die Presse eine besondere Bedeutung hat. Und viel zu lange und viel zu viele Semester hampelte ich davor mit meinem Lehramtsstudium herum. Rückblickend weiss ich , dass es kein Wunder ist. Ich war ja tätig in 1000 Nebenjobs und wollte auf „mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen“ und versuchte nebenbei den unmöglichen Spagat zwischen Familie, Nebenjobs, Universität, Haushalt und die ganzen Auftritte nebenbei zu händigen. Und vor all dem war ich Mutter. Denn meine Tochter Sophia war zu dem Zeitpunkt gerade 4 Jahre alt. Das war alles zu viel bisschen von allem.
In 2010 begann ich noch mehr mich mit meinem Songwriting zu beschäftigen.
Einer der coolsten Auftritte war in 2010, ich denke es war im Mai, der Auftritt mit dem Rockorchester Ruhrgebeat in der Grugahalle Essen. 
Wie gesagt, in dem Jahr 2010 dämmerte mir langsam, dass ich nämlich nicht wirklich mein Leben selber in der Hand hielt. Ich lebte es für Andere. Ich wollte Anderen einen Gefallen tun und schob zur 
Denn 2011 war für mich das Jahr, wo ich im Vergleich zum Vorjahr dann sehr viel mehr Auftritte auf Hochzeiten hatte. Und nicht nur das. In dem Jahr hatte ich auch mehrere „persönliche Trauungssongs“ für Brautpaare 
2012 habe ich dann die Ehe mit meinem Exmann hinter mir gelassen und kaufte mir im Juli 2012 meine Eigentumswohnung in Kirchhellen. Man kann es sich kaum vorstellen. Aber aufgrund der günstigen Niedrig- Zinslage wohnte ich in meiner Eigentumwohnung günstiger als zur Miete in Kirchhellen. Das war mein großen Glück – obwohl ich glaube nicht an Zufälle. Aber ich muss auch sagen, ohne die Unterstützung meiner Eltern hätte ich das auch nicht geschafft. Denn freiberufliche Musiker bekommen von der Bank einfach keinen Kredit ohne andere Sicherheiten. Und das haben beide für mich getan un
Ich weiss bis heute nicht, wie unser Dirigent Wolfgang vom Rockorchester Ruhrgebeat im September 2012 diesen Einfall hatte, aber sein Einfall war der beste meines Lebens. Denn er kam auf die Idee mich mit meinem Mann Olaf zu verkuppeln. Olaf war ja als Chormitglied in seinem Chor und daher dachte Wolfgang wohl an uns beide und dass wir wohl ein guter Match seien. Hätte mich vorher je einer danach gefragt, ich hätte niemals geglaubt, dass jemand anderes zwei Menschen passend zueinander verkuppeln könne. Denn ich war überzeugt, niemand anderes kann das spüren oder fühlen über zwei andere Menschen. Aber Wolfgang bewies die richtige Intuition! Das war schon irgendwie ziemlich verrückt, denn ich glaubte ich würde erst einmal ziemlich lange Single bleiben.
2013 habe ich im September dann auf VOX bei „Vier Hochzeiten und eine Traumreise“ mit meinem Gesangsbeitrag in der Trauung dem 
2014 Habe ich auch einen Kurs für die Kleinsten in musikalischer Früherziehung gegeben. Das war ziemlich lustig und auch lehrreich für mich. Einer der privat schönsten Erinnerungen war der gemeinsame Urlaub mit Olaf und meiner Tochter Sophia in der Türkei. Na ja, ich schätze in der Türkei würde ich im Moment aufgrund der politischen Situation nicht gerade sorglos Urlaub machen können. In meinem Videoclip „repeating“ gibt es Szenen, die wir dort in der Türkei drehten. In 2014 bin ich auch als Hochzeitssängerin weit herum gekommen. So war ich in Arensberg, in Bonn und sogar in Holland, Houthem mit Hochzeitsgesang gebucht. Weil ich mich immer stärker in der Hochzeitsszene vernetze lerne ich die tolle Hochzeits-Fotografin Heike Möllers kennen. Dadurch konnte ich so in 2014, dann mal für ein Foto-Shooting meiner Lieblings-Hochzeitsfotografin als Braut vor der Linse stehen für eine British-inspirierte Hochzeit.
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Im Jahr 2016 war für mich und meiner Familie die Geburt unseres Sohnes Timon das wichtigste Ereignis. Seitdem sind wir eine musikalische Patchwork-Familie! 🙂
2017 gründeten wir dann die Band the colour of desert und es gab einen ersten Auftritt mit der Band. Im Juni 2017 war ich mit dem Rockorchester Ruhrgebeat dann auf der Hauptjahresversammlung von Schalke gebucht. Das war schon ein großes Event.
Aber im Dezember 2017 war ich dann auf dem noch größeren Event. Ich war mit der Partyband LIVING PEARLS zu dem Mega-Event überhaupt engagiert. Nämlich „30 Jahre RIEDEL Communications“. Hier in dem Video ahnt man was das für eine große Veranstaltung war und bei Minute 1:10 sieht man mich kurz mit dem Saxophonisten Jonas, leider nicht mit der ganzen Band.
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Im März 2018 hatten wir dann mit der Band „the colour of desert“ einen Auftritt im Leo in Dorsten und außerdem war ich mit LIVING PEARLS weiter weg, nämlich in Bad Neuenahr. Im Sommer sind wir dann mit den Kindern nach Mallorca geflogen! Ja das war schon ein wunderschöner Urlaub. Ein schöner Auftritt war auch , wo ich auf der Hochzeit zum Sektempfang bei der Galopprennbahn in Düsseldorf angagiert war. Weiter habe ich im Winter als Subsängerin in der „Push-up“-Band ausgeholfen. Am 24. 12 habe ich meine Oma das letzte Mal vor ihrem Tod dann gesehen. Wir haben zusammen den Heilig Abend bei Mama verbracht. Es war schon ein merkwürdig, denkwürdiger Abend im Rückblick. Durch ihre Demenz hatte sie vergessen, dass ich ja Sängerin bin. Aber sie freute sich so, als ich es ihr erklärte, dass ich mit Singen Geld verdiene. Ich habe dann sogar es geschafft, auf der Beerdigung zu singen, auch wenn ich traurig war und das mit Sicherheit der schwierigste Auftritt war. Von meinen Großeltern kannte ich nur sie richtig.
2019 habe ich selber ein Coaching absolviert, mich viel weitergebildet und meinen ersten „Songwriting“- Online Kurs , die Songwriting Days entwickelt und im Sommer gehalten. Zusätzlich habe ich meine Youtube-Kanal „Sänger Kompass“ begonnen. Im Oktober ist dann leider mein Stiefvater verstorben. Das war auch traurig für uns und natürlich für meinen Mann. Irgendwie war er , nicht nur für die Kinder wie ein Opa, sondern auch für mich! So ein lieber Mensch, so eine gute Seele!
Ich denke, es war ein Morgen im Oktober, als mich der Kater eines Morgens an Timons Kindergarten abfing und lautstark anmiaute. Ich dachte er gehörte irgendwo in einen Haushalt der Gegend. Auf jedenfall war er so hungrig, er wäre mit mir sogar ins Auto gestiegen. Jedenfalls hat er dann wohl noch den ganzen Tag dort Theater gemacht vor lauter Hunger. Eine andere Mutter hat ihn dann deshalb später zum Tierheim hier bei uns um die Ecke gefahren und auf Facebook eine Anzeige geteilt, ob jemand diese Katze vermisse.. Ich habe es dann auch geteilt und mein Mann Olaf sah das und haltete natürlich sofort. Er rief einfach im Tierheim an und sagte dort Bescheid, dass er den Kater haben wolle, wenn sich kein anderer dort melden würde, der ihn vermisse…. ja das war die Geschichte, wie wir auf unseren Kater Jean-Luc kamen.
Aber der Oktober war auch schön weil ich da meine Freundin Karina richtig kennen gelernt habe. Denn in der Weiterbildung haben wir uns kennen gelernt und hatten in Zürich dann schöne Tage und Abende bei dem Netzwerk-Event „Sigrunlive“.
In 2019 habe ich zusätzlich mein Musikercoaching weiter entwickelt weil es mir nicht nur am Herzen liegt, Gesangsunterricht und Gesangstechnik zu vermitteln, sondern anderen Sängern auch im Weiterkommen mit der eigenen Gesangskarriere zu helfen. Denn um weiterzukommen als Sänger, um Karriere als Sänger zu machen, benötigt man man einiges mehr an Wissen als nur Gesangstechnik zu beherrschen. Denn man muss auch lernen, wie man als Sänger sich um (online-)Marketing und Werbung kümmert und wie man mehr Sichtbarkeit bekommt.
Und jetzt in meinem 10. Jubiläums-Jahr 2020 ist das traurige vorrangige Thema die Covid-19 Pandemie und es ist einfach alles irgendwie anders. Fast alle Veranstaltungen und Konzerte und so viele Hochzeiten auf denen ich als Sängerin engagiert war wurden ersatzlos abgesagt. Aber den Kopf habe ich nicht hängen lassen . Gesangsunterricht gab ich seitdem viel online.
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Am 27. Oktober habe ich das Fotoshooting für das geplante CD-Booklet dazu gehabt, denn ich habe mich dazu entschieden, das kommende Album auch noch als physische Pressung zu veröffentlichen. Meine Tochter Sophia ist übrigens soo klasse! Sie macht das so gut als Fotografin! Hammer! Zusätzlich hatte ich im Sommer ja meinen Online-Kurs „Songwriting Days“ gegeben.
Und in wenigen Wochen werde ich dann meinen BETA-Kurs „Sänger-Kompass“ starten. Dieser Kurs ist für Sänger/innen gedacht, die neben Gesangstechnik eben die anderen Dinge wie Online-Marketing/ Werbung etc. lernen wollen um als Sänger weiter zu kommen, sichtbarer zu werden und in der Karriere als Sängerin weiter zu kommen. Aber auch mein Songwriting-Kurs wird in diesem großen Online-Kurs für Sänger enthalten sein. Und bin nun froh, dass es in wenigen Wochen dann mit dem Album soweit sein wird und meine Songs dann mit meiner Band „the colour of desert“ endlich im Album veröffentlicht werden. Ich bin wirklich soooo gespannt darauf und stolz.
Ich denke, es war ein sehr spannendes und teilweise fast zu aufregendes Jahrzehnt in meiner Karriere als Eventsängerin. Heute weiß ich, dass es für mich die richtige Entscheidung war mein Studium abzubrechen und entgültig den Weg als freiberufliche Sängerin bewusst zu wählen. Und es dauerte einige Jahre bis ich meine Träume wirklich in die Realität umsetzen konnte. Mir ist so klar geworden in diesem Jahr 2020, dass ich auf einer Mission bin und in dem neuen Video hier, erkläre ich das und meinen Werdegang und meinen Sinneswandel bevor ich den Sprung endlilch wagte.
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© 2026 - Julie Wnuk | Sängerin - Musikercoach - Songwriter | Alle Rechte vorbehalten
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