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Falsche Gesangstechnik- 5 Warnsignale

Falsche Gesangstechnik- 5 Warnsignale

In dieser Folge geht es um die

  • 5 Warnsignale falscher Gesangstechnik
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1.) Heiserkeit beim Auftritt oder beim Üben

Wenn relativ schnell eine Heiserkeit, Husten oder eine kratzige Stimme beim Singen (oder kurz danach) auftritt, dann ist es ein sicherer Hinweis darauf, dass man eine falsche Gesangstechnik anwendet. Damit ist nicht gemeint, wenn man beispielsweise jetzt auf einem mehrtägigen Engagement viele Stunden singt und dann Abends heiser wird… das ist normal und dann ist es auch immer sehr wichtig, der Stimme die nötig Stimmruhe zu geben . Man sollte also möglichst am nächsten Tag (oder Tage) nicht Singen und auch nicht üben. Wenn man unbedingt üben muss, dann sollte man das zeitlich sehr begrenzen und mit einer schonenden Gesangstechnik üben. Natürlich sollte Heiserkeit beim Auftritt nicht mit Heiserkeit durch Nebelmaschine oder zu trockende Raumluft verwechselt werden. Denn das kann auch zu Heiserkeit führen.

 

2.) Die Stimme drückt / Krächzt /wie zugeschnürt

Manche Menschen empfinden Stimmprobleme auch anders und beschreiben es auch anders und mit anderen Worten. Wenn es beim Singen irgendwie unangenehm drückt oder kratzt, dann ist es möglicherweise auch eine falsche Gesangstechnik und ein Alarmsignal eben für falsches Singen.

 

singen lernen Karriere Sänger3.) Töne bleiben weg oder können nicht richtig gebildet werden

Die Gesangsstimme bleibt weg oder es gibt Schwierigkeiten diese in höheren Bereichen zu bilden.  Also man hat Schwierigkeiten generell hoch zu singen. Hier gibt es nun auch unterschiedliche Ursachen als Grund. Es kann eine falsche Gesangstechnik sein, wenn man zB nie gelernt hat mit der Kopfstimme zu singen. D.h. man hat nie gelernt die Kopfstimme richtig zu benutzen und daher singt man immer mit der Brusstimme. Wenn man allerdings immer in der Bruststimme singt, und vor allem in viel zu Hohe Bereiche, führt das zwangsläufig zu Stimmproblemen. Wenn Töne ganz weg bleiben, dann sollte man auch immer einen Stimmfacharzt auf die Stimmlippen schauen lassen. Denn es gibt ja auch Erkrankungen an den Stimmlippen, die durche falsche Gesangstechnik verursacht  werden.

 

4.) Falsche Gesangstechnik/ falsche Atemtechnik : Atemluft schnell verbraucht

Wenn einem beim Singen die Atemluft immer schnell ausgeht und man oft extra Luft holen muss ist das auch ein Zeichen einer falschen Gesangstechnik. Das übrigens für die Kopfstimme mehr Luft zum Singen benötigt wird ist normal. Wenn die Atemluft aber zu schnell verbraucht ist kann auch das auf eine falsche Gesangtechnik bzw. ungünstige Atem-technik hindeuten. In diesem Fall besteht also eher das Problem eine ineffiziente Atem-Stimm-Kopplung zu haben. Dann singt man mit zu viel Luft oder man hat einfach auch gar nicht gelernt den Gesang zu stützen.

 

5.) Angst vor dem Singen – die Folge falscher Gesangstechnik

Angst vor dem Singen kann natürlich viele verschiedene Ursachen haben. Zum Beispiel weil man generell vor der Auftrittssituation Angst hat. Oder weil man mal unpassende, ja beleidigende oder beschämende Kommentare von Lehrern, Eltern oder Feunden zu hören bekam.

Es kann aber ein Alarmsignal einer falschen Gesangstechnik sein, wenn man eben sich eine falsche Technik angewöhnt hat und dann durch diese ungünstige Technik die Töne falsch erzeugt und sie in Folge dessen einfach nicht mehr raus kommen möchten. Und weil man dann vielleicht auf der Bühne blöde Situationen hatte, wo diese Gesangstöne einfach nicht heraus kommen wollten, wie sie sollten, dann entsteht eine Angst vor dem Singen. Und leider führt so eine Angst ja schnell zu einem Angst-Kreislauf. Vor allem wenn man anfängt solche Situationen zu meiden.

Solche Stimmprobleme wenn Töne gar nicht erzeugt werden können sollten auch immer von einem Stimmfacharzt beurteilt werden. Denn es gibt ja Phonationsverdickungen an den Stimmlippen, also die sogenannten Sängerknötchen, die eben durch falsche Gesangstechnik entstehen und dann zu Heiserkeit und Stimmproblemen führen.

 

Falsche Gesangstechnik: Deine Stimme will Dir was sagen….

Sie will Dir sagen, dass Du aufhören sollst , wenn es im Hals “krampft” oder “drückt”. Sie sagt es Dir, indem Sie heiser wird wenn Du mal wieder zu hoch mit der Bruststimme singen wolltest. (Ich kenne das auch von mir von früher. Da wollte ich so gerne wie Mariah Carey singen).

Sie sagt es Dir mit Hustenattacken während des Übens.

Wann also , fängst Du an auf deine (Gesangs-) Stimme zu hören, wenn sie Dir was sagen will?

 

Ich helfe Dir gerne eine solide und gesunde Gesangstechnik zu erlernen. Gerne kannst Du mich unverbindlich anfragen für Online-Gesangsunterricht.

 

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